Google Shopping entscheidet sich im Feed, lange bevor die Kampagne läuft: abgelehnte Produkte, fehlende GTINs, Titel ohne Suchbegriffe. Der Gründer von Prozessmeister betreibt selbst einen Online-Shop für Farben und Malerbedarf und hat Shopping-Kampagnen zuerst dort aufgebaut. Jetzt übernimmt ein Agenten-Team deinen Feed, deine Shopping- und Performance-Max-Kampagnen und die Steuerung nach Marge. Du gibst vom Handy frei, der Workspace gehört dir.

„Der beste ROAS nützt nichts, wenn er mit Produkten erkauft wird, an denen du nichts verdienst. Deshalb bekommt der Agent bei uns die Marge, nicht nur das Budget.“
Google-Ads-Agenturen rechnen 100 € pro Stunde oder eine Pauschale plus Prozent vom Budget. Der Feed wird einmal eingerichtet und dann vergessen: 7 % aller Produkte werden von Google abgelehnt, fast jeder zweite Händler hat ungültige GTINs. Performance Max läuft als Blackbox, verkauft die Bestseller mit der kleinsten Marge, und niemand weiß, welches Produkt den ROAS trägt.
Feed ohne Ablehnungen, jedes Produkt sichtbar
Budget auf Produkte mit Marge statt auf Bestseller ohne Gewinn
Keine Stundensätze, keine Provision vom Budget
Ohne Agenten-Team
Der Feed ist das Problem, nicht die Kampagne
Abgelehnte Produkte, fehlende GTINs, Titel ohne Suchbegriffe. Die Kampagne kann nur ausspielen, was der Feed hergibt, und den pflegt niemand.
7 % aller Google-Shopping-Produkte werden abgelehnt (DataFeedWatch)
ROAS sinkt, Klicks werden teurer
Der Median-ROAS bei Google Shopping fällt, die CTR liegt unter 1 %. Wer mit Konto-Durchschnitt steuert, verliert zuerst bei den margenstarken Produkten.
3,68× Median-ROAS Google Shopping, minus 10 % zum Vorjahr (Koongo)
Agentur nach Stunde, Budget nach Prozent
100 € pro Stunde oder Pauschale plus Prozent vom Budget. Je mehr du ausgibst, desto mehr verdient die Agentur, unabhängig von deiner Marge.
100 €/h typischer Stundensatz Google-Ads-Agentur (Buzz Digital)
Mit deinem Agenten-Team
Feed als Produkt behandelt
Der Feed-Agent prüft täglich Ablehnungen, GTINs, Titel, Attribute und Preise, korrigiert aus den Shopdaten und reicht ans Merchant Center. Jedes Produkt bleibt sichtbar.
täglich Feed-Diagnose statt Quartalsprüfung
Kampagnen nach Marge gruppiert
Produkte werden nach Deckungsbeitrag, Bestand und Saison in Gruppen mit eigenem ROAS-Ziel sortiert. Restposten und Bestseller bekommen nicht dasselbe Ziel.
je Gruppe Zielwert statt Konto-Durchschnitt
Performance Max mit Leitplanken
Marken-Traffic getrennt, Negativ-Listen gepflegt, Assets wöchentlich erneuert, Kostenlimits je Kampagne. Die Blackbox bekommt Regeln.
15–20 % höherer ROAS mit PMax laut Koongo, wenn sauber aufgesetzt
Der Gründer betreibt selbst einen Online-Shop und hat Shopping-Kampagnen zuerst dort aufgebaut.
Ablehnungen, GTINs und Titel werden täglich repariert. Die Kampagne bekommt sauberes Material.
Zielwerte je Produktgruppe aus Deckungsbeitrag. Bestseller ohne Gewinn bekommen kein Budget.
Einmalige Implementierung, danach Tool-Kosten. Kein Prozent vom Budget, kein Stundensatz.
Headlines, Bilder und Videos für Performance Max kommen aus deinem Katalog, geprüft vor der Freigabe.
Wo du teurer bist als der Markt, wird gedrosselt. Wo günstiger, fährt der Agent hoch.
Leere Artikel fliegen raus, Saisonware bekommt rechtzeitig Budget, ohne dass du daran denken musst.
Feed-Regeln, Zielwerte und Learnings liegen bei dir. Kündigst du den Support, läuft alles weiter.
Kein Workshop ohne Umsetzung. Jeder Schritt hat ein Ergebnis, das du in der Hand hältst.
Wir prüfen Merchant Center, Feed-Diagnose, Kampagnenstruktur und Marge je Produktgruppe. Du bekommst Quick Wins und einen Preis.
Produktdaten, Einkaufspreise, Bestand, Saisonlogik, Markenregeln und Verbotsliste werden hinterlegt. Daraus arbeiten alle Agenten.
Feed-, Ads-, Prüf- und Analyst-Agent werden mit Shopsystem, Merchant Center und Google Ads API verbunden. Erste Läufe im Schatten-Modus.
Einweisung am Handy, erste Freigaben gemeinsam, Kostenlimits scharf geschaltet. Wochenreport, optional bleiben wir dran.
30 Minuten · unverbindlich · konkreter Preis
Varianten mit eigenen GTINs, Bildern und Attributen, damit jede Größe ausgespielt wird und Restgrößen eigene Ziele bekommen.
ROAS-Ziele nach Deckungsbeitrag je Möbelgruppe, Assets mit Raumbildern, Retargeting über Performance Max.
Bei Produkten mit Preisvergleich fährt der Agent nur hoch, wenn dein Preis unter dem Markt liegt.
Saisonartikel bekommen rechtzeitig Budget, Ware mit kurzem Ablaufdatum eigene Kampagnen mit höherem Tempo.
Feed mit Mengenstaffeln, Kampagnen auf Suchbegriffe mit Bestellvolumen, Marken-Traffic getrennt.
Markensuchen laufen in eigener Kampagne mit kleinem Budget, Performance Max darf nur Neukunden-Suchbegriffe bedienen.
Illustratives Szenario mit typischen Erfahrungswerten, keine Kundenreferenz.
Das Problem
120 Produkte im Merchant Center abgelehnt, eine Performance-Max-Kampagne fürs ganze Sortiment mit ROAS-Ziel 4, Bestseller mit 12 % Marge fressen 60 % des Budgets, Agentur rechnet 100 € pro Stunde.
Die Lösung
Feed-Agent repariert Ablehnungen und GTINs, Produktgruppen nach Deckungsbeitrag mit eigenen Zielen, Marken-Traffic getrennt, Assets wöchentlich erneuert, Kostenlimits je Kampagne, Freigabe per Handy.
Das Ergebnis
Nach 90 Tagen typisch: alle Produkte ausspielbar, Budget zu zwei Dritteln auf margenstarke Gruppen verlagert, Deckungsbeitrag nach Werbekosten sichtbar statt nur Umsatz, Agentur-Stunden gestrichen.
„Ich wusste, dass Performance Max verkauft. Ich wusste nur nicht, dass es die Produkte waren, an denen ich nichts verdiene.“
0
abgelehnte Produkte im Feed (typisch)
je Gruppe
ROAS-Ziel nach Marge
0 €
Agentur-Stunden
7 %
aller Google-Shopping-Produkte werden abgelehnt, 48 % der Händler haben ungültige GTINs. Diese Produkte existieren für Google nicht.
DataFeedWatch Feed Marketing Report71 %
der Händler nutzen Performance Max, mit 15 bis 20 % höherem ROAS als Standard-Shopping. Der Median-ROAS liegt bei 3,68 und sinkt.
Koongo, 20262,01 %
beträgt die durchschnittliche Conversion-Rate deutscher Shops. Jeder Klick auf ein Produkt ohne Marge ist bei dieser Quote teuer.
uptain Conversion Rate Report 2025| Kriterium | Bisher | Mit Agenten-Team |
|---|---|---|
| Google-Ads-Betreuung | 100 € / Stunde oder Pauschale + Prozent vom Budget | einmalige Implementierung, dann Tool-Kosten |
| Feed-Pflege | einmal eingerichtet, dann vergessen | täglich geprüft, Ablehnungen automatisch korrigiert |
| Zielwerte | ein ROAS fürs ganze Konto | je Produktgruppe nach Deckungsbeitrag |
| Assets für PMax | Agentur-Design, Wochen Vorlauf | aus dem Katalog, wöchentlich erneuert, geprüft |
| Provision | Prozent vom Werbebudget | 0 % |
| Kontrolle | Monatsreport, Meeting | Inbox, Freigabe, Kostenlimits je Kampagne |
Typisch sparen Shops die Agentur-Stunden und Provisionen und verlagern denselben Werbeetat auf Produkte, die nach Werbekosten noch Gewinn lassen.
Schnell integriert
Agenten klicken nicht in Oberflächen herum. Sie arbeiten über offizielle Schnittstellen und legen Ergebnisse in deine Inbox.
DSGVO: Datensparsamkeit, Auftragsverarbeitung, Löschfristen und Freigaben sind Teil der Agenten-Regeln.

Unmengen an Inhalten sind noch lange keine Wirkung.
Die beste Kampagne verbrennt, wenn niemand ans Telefon geht.
Positionierung heißt Nein sagen.
Google-Ads-Agenturen rechnen typischerweise 100 € pro Stunde oder eine Pauschale plus Prozent vom Werbebudget, Shopify-Performance-Agenturen starten bei 3.000 € im Monat. Bei uns zahlst du einmalig die Implementierung, danach nur Tool-Kosten und dein Werbebudget. Kein Retainer, keine Provision. Den konkreten Preis nennen wir dir im Analysegespräch.
30 Minuten Analysegespräch: Wir schauen in Merchant Center, Feed-Diagnose und Kampagnen und nennen dir einen Preis.
Kostenlose Shopping-AnalyseWähle direkt einen Termin im Kalender oder schreib uns über das Formular. Beides landet bei Timo Brandt persönlich.
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